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Jürgen Tomiuk
University of Tübingen
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#1Jürgen Tomiuk (University of Tübingen)H-Index: 24
#2Volker Loeschcke (AU: Aarhus University)H-Index: 52
Im Laufe der Evolution hat sich eine Vielfalt von Lebensformen entwickelt, die alle ihre Eigenheiten bzgl. ihres Lebenszyklus und Fortpflanzungsweise haben. Im ersten Teil werden die Charakteristika von Viren, Prokaryoten (Bakterien und Archaeen) und Eukaryoten (Pilze, Pflanzen und Tiere) vorgestellt. Im Weiteren besprechen wir anhand von Beispielen die verschiedenen Fortpflanzungsweisen wie asexuelle, parthenogenetische und sexuelle Reproduktion.
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#2Volker Loeschcke (AU: Aarhus University)H-Index: 52
Die Beschreibung genetischer Variabilitat folgt der geschichtlichen Entdeckung erblicher Merkmale. Naheliegenderweise wurde als erstes die phanotypische Variation eines Merkmals auffallig, dann folgten chromosomale Strukturen, Protein- und Enzymvarianten, und schlieslich lieferten molekulargenetische Techniken einen direkten und tieferen Einblick in die Erbinformation. Neben der Untersuchung der allelischen Variation einzelner Loci erlauben molekulare Methoden die Analyse genetischer Strukturen ...
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#2Volker Loeschcke (AU: Aarhus University)H-Index: 52
Stammbaumanalysen stehen am Anfang vieler genetischer Untersuchungen. In der Humangenetik mochte man damit erste Erkenntnisse zum Erbgang von Krankheiten gewinnen und in der Zuchtung uber Leistungsmerkmale von Tieren und Pflanzen. Anhand eines monogenen Erbgangs stellen wir verschiedene Erbgange von Merkmalen in menschlichen Familien vor. Die notwendige Symbolik, die es uns erlaubt, Stammbaume zu interpretieren, wird im Detail erklart. Daruber hinaus werden Schwierigkeiten diskutiert, die sich b...
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Komplexe Merkmale sind quantitative und qualitative Merkmale, bei deren phanotypischem Erscheinungsbild Umwelteinflusse berucksichtigt werden mussen. In diesem Kapitel legen wir den Schwerpunkt auf Analysen, die ermitteln, welche Bedeutung Umwelt und Genetik fur die Variation des Merkmals in einer Population haben. Dafur muss zwischen verschiedenen genetischen Beitragen zur Merkmalsauspragung unterschieden und auch Umwelteinflusse auf die genetische Veranlagung berucksichtigt werden. Dieser stat...
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Dieses Kapitel beginnt mit der Vaterschaftsbegutachtung eines historischen Falls – War Jefferson, der 3. Prasident der USA, Vater des Sohnes seiner Sklavin? Im Weiteren gehen wir auf die formalen Voraussetzungen fur genetische Merkmalssysteme ein, damit sie fur die Identitatsanalyse genutzt werden konnen. Kurz stellen wir die statistische Vorgehensweise bei Vaterschaftsanalysen vor und besprechen den klassischen Fall der Kombination von Mutter-Kind mit einer Auswahl von moglichen Vatern. Daruber...
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Im ersten Teil dieses Kapitel gehen wir auf die statistische Analyse von Zusammenhangen zwischen verschiedenen mesbaren Merkmalen ein. Sowohl der Korrelations- wie auch der Regressionstest bewerten die Starke der Abhangigkeit von Merkmalen. Die Regressionsanalyse liefert uns zusatzlich noch Informationen uber die Wirkung eines unabhangigen Merkmals auf das von ihm abhangige Merkmal. Beispiele und Grafiken verdeutlichen beide Analyseverfahren. Im zweiten Teil werden gruppierbare Merkmale betracht...
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Die Evolution des Verhaltens kann seine Ursache in sozialen Strukturen einer Lebensgemeinschaft haben oder eine genetische Grundlage besitzen. Mit spieltheoretischen Modellen untersuchen wir zunachst die Stabilitat bzw. Instabilitat von Verhaltensmuster wie Kooperation, Verweigerung von Zusammenarbeit und Altruismus („Selbstaufopferung“). Am Beispiel der Hausbiene wird die These eines Zusammenhangs zwischen Genetik und altruistischem Verhalten der Arbeitsbienen im Bienenstock zu Gunsten der Koni...
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#2Volker Loeschcke (AU: Aarhus University)H-Index: 52
Fur Studien von Arten und deren Vielfalt mussen Konzepte entwickeln werden, die es erlauben, Individuen verschiedener Arten zu klassifizieren. Das Kapitel stellt verschiedene Definitionen fur eine Art vor, die Anwendung in der Biologie und Palaontologie finden. Wir besprechen die Eignung von Artkonzepten und diskutieren Fragen, die sich beim Vergleich von asexuell und parthenogenetisch reproduzierenden Arten aufwerfen.
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Dieses Kapitel stellt die Losungsvorschlage zu den Aufgaben vor, die in den einzelnen Kapiteln gestellt wurden. Die Losungen sind entsprechend der Kapitelfolge geordnet und bieten kurze Antworten auf die Fragen.
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#2Volker Loeschcke (AU: Aarhus University)H-Index: 52
Viele Stoffwechselerkrankungen sind erblich und stehen daher im Mittelpunkt humangenetischer Forschung. Im einfachsten Fall fuhrt eine Mutation in einem Gen zu defekten Proteinen oder Enzymen. Am Beispiel eines Enzymdefekts, der zur Phenylketonurie fuhrt, beschreiben wir die Problematik und Schlussfolgerungen auf die Genhaufigkeiten in der Bevolkerung. Solche populationsgenetischen Betrachtungen fuhren zu einer Risikoabschatzung auf Populationsebene und auch fur Familien. Die Forschung bemuht si...
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