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Werner Reutter
Humboldt University of Berlin
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Im dritten Kapitel des Lehrbuches werden die beiden verfassungsrechtlichen Ebenen im deutschen Bundesstaat untersucht sowie politikwissenschaftliche Erklarungsansatze zum deutschen Foderalismus vorgestellt. Beantwortet werden dabei folgende Fragen: Was sind die grundlegenden verfassungsrechtlichen Prinzipien fur Aufbau und Funktionsweise des Bundesstaates? Sind Landesverfassungen uberhaupt Verfassungen und warum unterscheiden sie sich? Wie erklaren politikwissenschaftliche Ansatze die Funktionsw...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Der Beitrag untersucht Auswahl, Wahl, Zusammensetzung und Amtsende der Verfassungsrichter auf Landesebene. Gemeinsam ist allen Wahlverfahren von Verfassungsrichtern, dass die parlamentarische Richterwahl der zentrale Legitimationsmechanismus darstellt. In allen anderen der genannten Dimensionen zeigen sich beachtliche Unterschiede und variierende Auspragungen zwischen den Bundeslandern. Daruber hinaus verdeutlicht die Untersuchung, dass die Landesparlamente ihre Kreationsaufgabe in diesem Bereic...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Der Beitrag beschreibt und analysiert Rolle und Bedeutung der State Supreme Courts in den amerikanischen Bundesstaaten. Fur nicht wenige Beobachter sind die State Supreme Courts von groserer Bedeutung als der U.S. Supreme Court. State Supreme Courts hatten wesentlich zu einem New Judicial Federalism beigetragen und Judicial Activism befordert. Der Beitrag untersucht Wahlen, Wahlverfahren und Zusammensetzung der Richter, die Strukturen der Gerichtssysteme in den 50 amerikanischen Bundesstaaten so...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Der Beitrag beschaftigt sich mit dem Status von Landesverfassungsgerichten, d. h. der Stellung der obersten Gerichte in den politischen Ordnungen der Bundeslander. Er kommt zu einer doppelten Schlussfolgerung. Erstens zeigt er, dass der Status der Landesverfassungsgerichte in rechtlicher Hinsicht variierend ausgestaltet ist. Die in allen Bundeslandern zu findende Trias aus verfassungsrechtlicher Grundlage, einfachgesetzlicher Konkretisierung sowie durch das Gericht selbst verabschiedeter Geschaf...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Das Kapitel stellt die Wahlsysteme und direktdemokratische Verfahren in den Landern vor. Die Leitfragen dieses Kapitels sind: Wie funktionieren Wahlen bzw. Abstimmungen in den Landern? Welche Funktionen erfullen sie? Und wie verhalten sich die beiden zentralen Formen demokratischer Mitwirkung zueinander?
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Regiert wird in den Bundeslandern ahnlich wie im Bund – und doch anders. Wie im Bund die Bundesregierung sind in den Bundeslandern die Landesregierungen abhangig vom jeweiligen Parlament und konnen durch Gerichte kontrolliert werden. Anders als auf Bundesebene gibt es in den Landern aber keine zweiten Parlamentskammern, und abweichend vom Bund haben die Landesverfassungsgerichte bisher nicht annahernd die Bedeutung erlangen konnen wie das Bundesverfassungsgericht auf zentralstaatlicher Ebene. Da...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Im einleitenden Beitrag zu dem Sammelband „Verfassungsgerichtsbarkeit in Bundeslandern“ wird erlautert, ob und in welcher Hinsicht sich typisierend von der Landesverfassungsgerichtsbarkeit sprechen lasst und ein „institutioneller Normalfall“ unterstellt werden kann – unbeschadet vorhandener Differenzen zwischen den Landesverfassungsgerichten. Zudem werden die grundlegenden politikwissenschaftlichen Ansatze zur Untersuchung von Verfassungsgerichten im Allgemeinen und Landesverfassungsgerichten im...
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#1Werner Reutter (Humboldt University of Berlin)H-Index: 23
Vor der Bundesrepublik Deutschland und vor der Deutschen Demokratischen Republik gab es Lander. Das zweite Kapitel bietet einen Uberblick uber die Entstehung der Lander und ihren Beitrag zur Grundung der beiden deutschen Staaten 1949 sowie zur Ausarbeitung und Verabschiedung des Grundgesetzes bzw. zur Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik. Auserdem stellt es dar: die Schaffung des Landes Baden-Wurttemberg, den Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland, die gescheiterte Fu...
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